Outfit-Shopping

Finde, wo du dein gespeichertes Outfit kaufen kannst.

Wenn ein Look keinen Link oder Tag hat, hilft Remode, einzelne Teile im Bild zu suchen und verfügbare Optionen zu vergleichen.

Im Browser suchen. Die App gibt es für iPhone.

Ein Beispiel aus der App

Dein Ausgangsfoto

Remode erkennt einzelne Teile in einem Outfitfoto, darunter eine weite braune Hose.

Ein ähnlicher Treffer

App-Ergebnis für eine braune Hose, als ähnlicher Treffer markiert, mit Shop-Link.

Aufnahmen aus der App. Dieser Treffer ist als ähnlich markiert. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern.

Sieh es in Aktion

Tipp auf ein Teil — eine echte Aufnahme, wie Remode jedes Stück findet, mit Preisen.

Ganze Demo mit Sound ansehen →

Von Inspiration zu Shop-Optionen

Nützlich ist nicht nur die Kategorie des Outfits, sondern Produkt, Alternative, Preis und Shop.

Mit dem Look starten

Nutze Screenshot, Creator-Post, Streetstyle-Foto oder Produktbild.

In einzelne Teile zerlegen

Suche Bluse, Mantel, Hose, Schuhe oder Tasche aus demselben Outfit.

Optionen vergleichen

Öffne den Shop erst nach einem Blick auf Trefferqualität, Preise und Alternativen.

Worauf du vor dem Kauf achten solltest

Remode ist dafür gebaut, den Moment vor dem Shop-Besuch klarer zu machen. Diese Signale helfen bei der Entscheidung.

Trefferqualität

Ist es ein exakter Treffer, ein starker visueller Treffer oder eine ähnliche Alternative?

Preis und Shop

Vergleiche den angezeigten Preis mit dem Händler, Versand und aktueller Verfügbarkeit.

Backup-Optionen

Prüfe ähnliche Styles oder Second-Hand, wenn das Original teuer, ausverkauft oder schwer zu finden ist.

Welche Seite du für welche Marke brauchst

Diese Seite behandelt die Frage, die hinter fast jedem gespeicherten Look steht: Wo bekomme ich die einzelnen Teile, und zu welchem Preis. Die Guides drum herum gehen jeweils bei einem Händler in die Tiefe, weil jeder Shop einer Fotosuche andere Hürden stellt.

Auf Deutsch gibt es bisher einen Marken-Guide: Zara-Outfit per Foto finden. Er erklärt, warum ein Teil aus dem Zara-Sortiment oft schon verschwunden ist, bevor du es gesucht hast, was die Referenznummer auf dem Etikett wert ist und warum das Sortiment von Land zu Land abweicht. Die übrigen Marken-Guides liegen auf Englisch vor: H&M mit seinem breiten Basics-Angebot in vielen Farben, Mango mit saisonalen Kollektionen und europäischen Größen, Shein mit einem sehr großen Katalog voller fast identischer Angebote, dazu Zalando, ASOS und Amazon Fashion für Händler, die viele Marken unter einem Dach führen.

Kennst du die Marke nicht, fang nicht bei den Marken-Guides an. Kleidung per Foto finden erklärt die Grundlagen für ein selbst aufgenommenes Bild, Kleidung aus Screenshot finden die Eigenheiten eines Bildschirmfotos aus einer App. Sobald ein Treffer einen Shop nennt, führt der Weg zurück auf diese Seite. Geht es dir vor allem um den Preis oder um ein Teil, das nirgends mehr neu zu haben ist, lies Kleidung günstiger finden, Ausverkaufte Kleidung finden und Second-Hand-Kleidung finden.

Warum ein ganzer Look schwerer zu finden ist als ein einzelnes Teil

Ein Outfit auf einem Foto ist eine Zusammenstellung, die es in keinem Shop so zu kaufen gibt. Der Trenchcoat stammt vielleicht aus einer Filiale in Wien, die Jeans von einem Second-Hand-Marktplatz, die Sneaker aus einem Onlineshop, der längst die nächste Kollektion zeigt. Keine Produktseite beschreibt diese Kombination, und deshalb läuft eine Textsuche nach dem Look ins Leere.

Verlass dich nicht auf die Verlinkungen im Beitrag. Wer postet, markiert manche Marken und vergisst andere, geliehene Teile aus einem Shooting bleiben ungenannt, und ein Bild, das über mehrere Accounts weitergereicht wurde, hat seine Bildunterschrift irgendwo unterwegs verloren. Selbst ein korrekter Markenname verrät dir weder die Saison noch die Farbvariante, und schon gar nicht, ob der Shop nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz liefert.

Remode zerlegt das Problem in seine Teile. Die App erkennt jedes Modestück im Bild, von der Jacke über die Hose bis zu Schuhen, Tasche, Schmuck und Uhr, und du entscheidest, welches davon gesucht wird. Jedes angetippte Teil ist eine eigene Suche. Als Gast stehen dir 3 Suchen zur Verfügung, mit kostenlosem Konto 5 pro Tag, und Pro hebt die Tagesgrenze auf, mit einer Fair-Use-Grenze von 400 Suchen im Monat. Bei einem Look aus mehreren Teilen lohnt es sich also, vorher zu überlegen, welches Stück den Look trägt.

Zurück kommt keine Liste fertiger Outfits, sondern pro Teil ein Ergebnis mit Händlername, Preis und Shop-Routen für Läden, die in deine Region liefern, gekennzeichnet als exakt, beste visuelle Übereinstimmung oder ähnlich. Findet Remode das Stück gebraucht, steht das Second-Hand-Angebot direkt neben der Neuware.

Vom gespeicherten Look zur Bestellung, Schritt für Schritt

  1. Halte den Look als scharfes Standbild fest. Bei einem Video spulst du an die Stelle, an der die Person still steht und das Outfit von vorne zu sehen ist; dann drückst du am iPhone Seitentaste und Lauter-Taste zugleich. Bei einem Beitrag mit mehreren Bildern wischst du zu dem Foto, auf dem das Outfit am wenigsten verdeckt ist.
  2. Starte Remode und lade das Standbild hoch. Ob Screenshot, Streetstyle-Foto vom Bahnhof oder Spiegelbild aus der Umkleide, der Ablauf bleibt gleich.
  3. Lass die Erkennung durchlaufen. Nach etwa 5 bis 15 Sekunden liegt auf jedem erkannten Stück eine Markierung, auch auf der Uhr und der Kette.
  4. Tippe zuerst auf das Teil, das den Look ausmacht. Ist der Mantel nirgends mehr zu haben, willst du die Stiefel dazu vielleicht gar nicht mehr; die Suchen für Schmuck und Tasche hebst du dir auf.
  5. Lies das Label, bevor du auf den Preis schaust. Nur exakt bedeutet, dass Remode sich sicher ist, dasselbe Produkt gefunden zu haben; bei beste visuelle Übereinstimmung und ähnlich schaust du auf eine Alternative.
  6. Vergleiche die Shop-Routen untereinander. Derselbe Artikel kann bei mehreren Händlern zu unterschiedlichen Preisen auftauchen, und bei einem Teil, das gebraucht genauso gut ist, kann die Second-Hand-Zeile die bessere Wahl sein.
  7. Speichere, was du noch nicht kaufen willst. Ein gespeichertes Teil beobachtet Remode kostenlos auf Preissenkungen, Nachlieferungen und neue Second-Hand-Angebote, und diese Beobachtung zählt nicht als Suche. Den Shop öffnest du erst für die Teile, bei denen du dich entschieden hast.

Ein Ergebnis mit mehreren Teilen richtig lesen

Jedes Teil ist eine eigene Entscheidung. Dass die Hose exakt gefunden wurde, sagt über die Bluse im selben Bild nichts aus; sie muss sich ihr Label selbst verdienen.

Exakt ist das einzige Label, das den Kauf als Original rechtfertigt. Remode vergibt es nur, wenn die Belege reichen, und hält es zurück, wenn sie dünn sind. Beste visuelle Übereinstimmung beschreibt eine Alternative, die dem Teil sehr nahe kommt, aber aus einer anderen Saison, in einer anderen Farbe oder von einer anderen Marke stammen kann. Ähnlich ist ein bewusster Ersatz, der hilft, wenn das Original weg ist oder der Preis wichtiger ist als die Herkunft.

Vergleiche vor dem Öffnen eines Shops über die Zeilen hinweg statt innerhalb einer Zeile. Ein niedriger Preis bei einem Händler, der nicht in dein Land liefert, ist keine Ersparnis, und der Preis, den Remode zeigt, ist der Listenpreis des Händlers, nicht der Endbetrag an der Kasse. Halte das Shop-Foto neben deinen Screenshot und prüfe die Farbvariante, denn Basics werden häufig unter einem Produktnamen in vielen Farben angeboten. Bei Second-Hand-Zeilen liest du Zustand und Größe, bevor du den Preis mit der Neuware vergleichst.

Die Reihenfolge der Treffer wird nie von kommerziellen Bedingungen beeinflusst. Manche Shop-Links sind Affiliate-Links, und über das Amazon-Partnerprogramm verdient Remode an qualifizierten Verkäufen; auf die Position eines Treffers oder sein Label wirkt sich das nicht aus. Verkauft wird bei Remode nichts; bezahlt wird beim Händler oder auf dem Marktplatz.

Gewohnheiten, mit denen sich Outfit-Suchen auszahlen

  • Beginne mit dem Teil, das am schwersten zu ersetzen ist. Ein gemusterter Mantel oder eine Tasche mit auffälligen Beschlägen lässt sich sicherer bestätigen als ein weißes Shirt, und meist ist es dieses Teil, um das sich der ganze Look dreht.
  • Such dir bei Stories und Videos das Standbild, in dem die Kleidung frontal und ohne verschränkte Arme zu sehen ist. Eine Hand vor dem Reißverschluss oder eine Tasche vor der Hüfte nimmt der Erkennung genau die Stelle weg, an der sich Varianten unterscheiden.
  • Lade das Bild in Originalgröße hoch statt einer Weiterleitung aus dem Messenger. Jede Weitergabe komprimiert das Foto erneut, und feine Strukturen wie Rippstrick oder Fischgrat gehen zuerst verloren.
  • Lies bei Basics den Farbnamen auf der Shop-Seite, nicht nur das Vorschaubild. Ein Produkt in vielen Farben sieht im kleinen Bild schnell richtig aus und kommt in der falschen Nuance an.
  • Speichere Teile, die nur als ähnlich zurückkommen, trotzdem. Taucht später ein Second-Hand-Exemplar des Originals auf, meldet sich die Beobachtung, ohne dass du erneut suchen musst.
  • Merk dir, aus welchem Land der Beitrag stammt. Ein Look aus einer Wiener Boutique kann bei einem Händler hängen, der nur innerhalb Österreichs liefert, und dann ist die ähnliche Zeile aus einem Shop mit Versand zu dir die realistische Option.

Wenn sich das Outfit nicht kaufen lässt, und was du stattdessen tust

Nicht jedes Outfit steht zum Verkauf. Ein maßgeschneidertes Kleid, ein umgenähtes Vintage-Teil, ein Muster aus einem Shooting oder ein Stück von einem kleinen Label ohne Onlineshop liefert höchstens ähnliche Treffer, und Remode nennt sie auch so, statt eine Alternative als exakt auszugeben. Stark bearbeitete Bilder, mehrfach weitergeleitete Screenshots in niedriger Auflösung und Aufnahmen, in denen die Hälfte des Kleidungsstücks unter einem Mantel steckt, schwächen die Erkennung zusätzlich.

Such in solchen Fällen die sichtbaren Teile, die es noch zu kaufen gibt, und nutze die ähnlichen Zeilen, um den Look aus dem zusammenzusetzen, was tatsächlich lieferbar ist. Liefert die einzige Shop-Route nicht in deine Region, kann derselbe Artikel trotzdem bei einem anderen Händler in deinem Land auftauchen, darum lohnt ein Blick auf die ganze Liste. Und wenn du das Original unbedingt willst, ist Speichern die geduldige Variante: Die Beobachtung fängt eine Nachlieferung oder ein gebrauchtes Exemplar ab, während du dich um anderes kümmerst.

Häufige Fragen

Kann Remode zeigen, wo ich ein Outfit kaufen kann?

Remode kann Kleidung im Bild suchen und Shops, Preise und Alternativen anzeigen, wenn sie verfügbar sind.

Kann ich einzelne Teile separat finden?

Ja. Mit dem Picker wählst du ein Teil aus dem Outfit aus.

Funktioniert das ohne Produktlink?

Ja. Die Suche startet mit dem Bild.

Wie viele Suchen kostet ein komplettes Outfit?

So viele, wie du Teile antippst. Ein Gast hat 3 Suchen, ein kostenloses Konto 5 Suchen pro Tag, und Pro hebt die Tagesgrenze auf, mit einer Fair-Use-Grenze von 400 im Monat. Wer selten sucht, greift zu einem Paket: Essential Pack mit 15 Suchen oder Curator Pack mit 30, einmalig und ohne Ablaufdatum. Das Beobachten gespeicherter Teile ist gratis und zählt nicht mit.

Zeigt Remode nur Shops, die in die Schweiz oder nach Deutschland liefern?

Die Shop-Routen sind regionsbewusst: Remode zeigt Händler, die in deine Region liefern. Versandkosten, Lieferzeit und die Währung an der Kasse legt der Händler fest, nicht Remode. Prüfe die Lieferbedingungen deshalb auf der Shop-Seite und vergleiche denselben Artikel bei einem anderen Händler aus der Liste, wenn dir die Konditionen nicht passen.

Was bringt es, ein Teil aus dem Outfit zu speichern, statt es gleich zu kaufen?

Ein gespeichertes Teil bleibt unter Beobachtung. Remode meldet dir im Hintergrund Preissenkungen, Nachlieferungen und neue Second-Hand-Angebote, kostenlos und ohne eine Suche zu verbrauchen. Bei einem Look aus mehreren Teilen ist das praktisch: Du kaufst das Stück, das du sofort brauchst, und lässt die übrigen warten, bis ein besserer Preis oder ein gebrauchtes Exemplar auftaucht.

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Lade den Look hoch, wähle ein Teil aus und vergleiche, bevor du den Shop öffnest.

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